4.320 Minuten Handball, unzählige Wechsel, viele helfende Hände und ein gemeinsames Ziel: Der T.H.-Eilbeck hat in der Sporthalle Wandsbek Geschichte geschrieben. Nach 72 Stunden ununterbrochenem Handball ist der Weltrekord geschafft.
Was im Frühjahr 2025 mit einem 24-Stunden-Spiel begann, wurde nun zu einem der größten Projekte in der Vereinsgeschichte des T.H.-Eilbeck: Vom 22. bis 25. Mai 2026 wurde in der Sporthalle Wandsbek ohne Unterbrechung Handball gespielt. Drei Tage und drei Nächte lang blieb der Ball im Spiel – getragen von Leidenschaft, Ausdauer und Teamgeist.
Mit dem 72-Stunden-Handball hat unsere Handballabteilung die bisherige Bestmarke von 70 Stunden übertroffen und den Weltrekord nach Hamburg geholt. Aus 60 Minuten wurden 4.320 Minuten. Aus einer Idee wurde ein echtes Handballfest. Und aus vielen einzelnen Einsätzen wurde ein gemeinsamer Erfolg, auf den der gesamte Verein stolz sein kann.
Auf dem Feld standen Spieler:innen aus allen Bereichen: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Gäste aus anderen Vereinen und viele handballbegeisterte Menschen, die dieses besondere Projekt möglich gemacht haben. Unterstützt wurden sie von Schiedsrichter:innen, Zeitnehmer:innen, Volunteers, Helfer:innen im Hintergrund, Familien, Freund:innen, Fans und zahlreichen Partnern.
Besonders beeindruckend war, wie viele Menschen über das gesamte Wochenende hinweg Verantwortung übernommen haben. Ob am Kampfgericht, in der Organisation, am Verpflegungsstand, beim Auf- und Abbau, in der Betreuung der Mannschaften oder einfach durch lautstarke Unterstützung von der Tribüne: Dieser Weltrekord war keine Einzelleistung, sondern ein Gemeinschaftswerk.
Die Sporthalle Wandsbek wurde für 72 Stunden zum Mittelpunkt des Hamburger Handballs. Tag und Nacht wurde gespielt, angefeuert, geholfen, organisiert und durchgehalten. Gerade in den schwierigen Phasen zeigte sich, was den Vereinssport ausmacht: Zusammenhalt, Verlässlichkeit und der Wille, gemeinsam etwas Besonderes zu schaffen.
Ein besonderer Dank gilt dem Organisationsteam, das dieses außergewöhnliche Projekt mit großem Einsatz vorbereitet und über das gesamte Wochenende getragen hat. Ebenso danken wir allen Spieler:innen, Schiedsrichter:innen, Volunteers, Unterstützer:innen, Sponsor:innen und allen, die vor Ort oder im Livestream mitgefiebert haben.
Der T.H.-Eilbeck hat mit diesem Weltrekord gezeigt, was im Breitensport möglich ist, wenn viele Menschen an einem Strang ziehen. Dieses Wochenende wird uns lange in Erinnerung bleiben.
Wir sind Weltrekord. Wir sind T.H.-Eilbeck.
