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Das Referendum über Hamburgs Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele hat begonnen. In diesen Tagen erhalten die Hamburger*innen ihre Briefwahlunterlagen und können damit über eine wichtige Zukunftsfrage für unsere Stadt entscheiden.

Der T.H.-Eilbeck e.V. spricht sich klar für eine Hamburger Bewerbung aus.

Dabei geht es aus unserer Sicht nicht nur um ein internationales Sportereignis. Es geht vor allem um die Frage, welche langfristigen Chancen sich daraus für den Hamburger Sport, die Vereine, die Sportler*innen und die vielen engagierten Menschen ergeben, die Woche für Woche den Sport in unserer Stadt möglich machen.

Ein zentraler Punkt ist das geplante Trainingsstättenkonzept. Rund 100 Sportanlagen in Hamburg könnten im Zuge einer Bewerbung modernisiert und auf einen zeitgemäßen Standard gebracht werden. Dazu zählen Sporthallen, Schwimmbäder, Außensportanlagen und Leistungszentren. Diese Anlagen würden nicht nur während der Vorbereitung auf die Spiele genutzt, sondern langfristig dem Hamburger Vereinssport zugutekommen.

Für uns als Verein ist das ein entscheidendes Argument. Gute Sportstätten sind die Grundlage für verlässliche Angebote, erfolgreiche Nachwuchsarbeit, leistungsorientiertes Training, Breitensport, Inklusion und Teilhabe. Wer Sport in Hamburg stärken will, muss auch in Sportstätten investieren.

Olympische und Paralympische Spiele können genau diesen notwendigen Schub auslösen. Besonders wichtig ist dabei, dass olympische und paralympische Anforderungen gemeinsam gedacht werden. Barrierefreiheit, bessere Zugänge und eine möglichst breite Nutzung der Anlagen wären nicht nur ein Gewinn für einzelne Sportarten, sondern für den gesamten Hamburger Sport.

Natürlich wissen wir: Solche Verbesserungen entstehen nicht von allein. Sie brauchen politische Aufmerksamkeit, klare Prioritäten und verbindliche Investitionen. Eine Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele kann dafür einen starken Rahmen schaffen – mit einem festen Ziel, einem klaren Zeitplan und einer Wirkung, die weit über die Spiele selbst hinausgeht.

Nach den positiven Referenden in München und Nordrhein-Westfalen ist bereits absehbar, dass Deutschland sich um Olympische und Paralympische Spiele bewerben wird. Ob Hamburg Teil dieser Bewerbung bleibt, entscheidet nun das Referendum.

Deshalb bitten wir unsere Mitglieder, Übungsleitungen, Ehrenamtlichen, Abteilungen und Freund*innen des Vereins: Beschäftigt euch mit der Bewerbung, informiert euch und nehmt am Referendum teil.

Aus Sicht des T.H.-Eilbeck ist eine JA-Stimme auch eine Stimme für bessere Bedingungen im Hamburger Vereinssport.

Wir sagen deshalb klar:

JA zu Olympischen und Paralympischen Spielen in Hamburg.
JA zu besseren Sportstätten.
JA zu mehr Aufmerksamkeit für den Hamburger Sport.
JA zu einer starken, vielfältigen und inklusiven Sportstadt Hamburg.

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