Zum Auftakt der Rückrunde ging es für unsere Jungs zum Auswärtsspiel nach Langenhorn beim ungeschlagenen Spitzenreiter der SCALA. Nach einigen Absagen konnte die Mannschaft nur mit einem Rumpfteam antreten, so dass nichts Gutes zu erwarten war.

 

Die mitgereisten Eltern und Geschwister wurden aber von Beginn an eines Besseren belehrt.  Unsere Jungs spielten von der ersten Minute an einen guten Handball und wurden vom Trainer sehr gut eingestellt. Sie ließen sich von der zahlenmäßigen Überlegenheit der Gastgeber nicht beeindrucken und waren sofort wach in Angriff und Abwehr. Nach einigen schönen Spielzügen und dem Spielstand von 7:10 nahm der Gastgeber seine erste Auszeit. Die sichtlich unzufriedene Trainerin von SCALA rief immer lauter und konnte die Gastgeber zum Pausenstand von 17:14 treiben.  Scheinbar war die Gegenwehr des THE nicht so erwartet worden.

Und der sehr schwache Schiedsrichter trug seinen Teil bei zum zerfahrenen Spiel  bei. Normalerweise sollte der Unparteiische möglichst wenig eingreifen und er sollte kein Teil des Spielberichtes sein, aber heute hat er es geschafft. Wie kann ein Schiri mit Mütze auf dem Spielfeld stehen und gleich in der ersten Spielszene eine offensichtliche Fehlentscheidung treffen? Wie kann es in einem E-Jugend-Spiel vier Zweiminutenstrafen geben? Das  bleibt auf ewig das Geheimnis des Schiris.

In der zweiten Hälfte ging das Spiel genauso weiter. Nach einem knappen Rückstand wurde Tor um Tor aufgeholt. Die Jungs des THE haben sich nicht abschrecken lassen.  Es wurde munter weiter gespielt, es gelangen viele gute Kombinationen und die Gastgeber fanden kein Mittel. Bis zum Schluss  konnten die Gäste die knappe Führung der Alstertaler halten und gestalteten das Spiel sehr offen. Das letzte Tor zum 27:24 erzielten die Gäste mit einem schönen Wurf vom Kreis.

Festzuhalten bleibt, dass die Jungs vom T.H.-Eilbeck  ihr bestes Spiel der Saison gemacht haben. Alle haben prima in der Abwehr gearbeitet und ihren Torwart unterstützt. Sie waren toll in im Laufverhalten und haben bis zum Schluss alles gegeben. In den letzten fünf Minuten war die Luft etwas raus, aber alle sind gelaufen und haben super verteidigt.

Besonders unangenehm aufgefallen ist die Spielweise einiger Gastgeberkinder – wer sich nach jeder Aktion fallen lässt und den Schwan macht, der ist einfach nur unsportlich; besonders dann, wenn zuvor immer mit der Schulter in die Abwehr gegangen wird. Und wenn dann noch Kinder davon abgehalten werden sollen, sich um verletzte Gegenspieler zu kümmern, dann ist der Ofen ganz aus.

 

Trainer Moritz konnte heute auf Dominik, Finn, Jakob K., Lennart, Leonard, Luke und Piet zählen.

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